Soziales: Inflation und
Hungersnot in der Welt durch falsche Klimaprognosen ?
Die weltweite Nahrungsmittelkrise hat bereits in 37 Staaten
akute Versorgungsprobleme geschaffen, so dass eine Unterstützung
dieser Länder mit bis zu 1. 700.000.000 Dollar erforderlich ist.
Nachdem unseriöse Politiker in der Europäischen Union Lebensmittel
als alternative Energieträger in Form von Biodiesel und Biosprit als
Kraftstoff entdeckt und mit Profitgier gepaart haben, tragen sie
dazu bei, dass neben Energie, die Lebensmittelpreise quasi über
Nacht gewaltig anstiegen.
Grundnahrungsmittel wie Reis stieg von 2007 bis 2008 auf das
2,5-fache, Mais auf das Doppelte, ebenso ,wie Getreide, pflanzliche
Öle, Fette, aber auch Milch und Milchprodukte.
So bestimmt die politisch falsche Strategie die Nachfrage und somit
auch den Preis, den sich Milliarden Menschen in der Welt mit ihrem
Einkommen nicht leisten können.
Damit wird auch z.B. der Fleischpreis steigen und insgesamt weltweit
eine Inflation bis zu 21 % in China und 3,6 % in der Europäischen
Union beschleunigt.
Massenunruhen werden Anlass zu Lohnsteigerungen geben und die
Nachfrage nach Nahrungsmitteln wird die Nachfrage nach industriellen
Gütern übertreffen und deutlich statt Wachstumsimpulse
Abwärtstendenzen verbreiten werden.
Insbesondere die Nachfrage nach neuen Immobilien ist bereits um 11,9
% gefallen. Die Gefahr, dass die Teuerung außer Kontrolle gerät ist
akut.
Dabei weiß nunmehr ein jeder, dass der Klimawandel kein menschliches
bedingtes Phänomen ist, sondern mit der Zahl und Heftigkeit der
Sonnenfleckentätigkeit zusammenhängt. Diese haben sich in den
letzten Jahrzehnten nahezu verdoppelt. Nun haben Forscher eine
Trendumkehr bei Methan und Kohlendioxid vornehmlich auf der
Nordhemisphäre und nunmehr auch in der Antarktis festgestellt. Dort
wurde mittels Satellitenmessungen die höchste Ausdehnung im Meereis
im arktischen Sommer seit Aufzeichnungsbeginn gemessen.
In der arktischen Tiefsee ist damit kälter geworden. Damit entfallen
auch weitere Spekulationen über die weitere Erwärmung der Erde,
zumal auf allen weltweit installierten Stationen eine Abkühlung
registriert wurde.
Die Inflationsrate wirkt sich in Deutschland etwas moderater auf das
Einkommen der Arbeitnehmer aus. Bezogen auf das Jahr 2003 , stieg
die Inflation 2005 auf 1,7 %, 2005 auf 1,5 %, 2006 auf 1,6 % und
2007 auf 2,3 %.Brot und Getreide waren 2007 9,6 % teurer, Milch und
Käse 28 %, Kraftstoffe 12,2 %, Heizöl 36 %- Tendenz steigend.
Dadurch verringerte sich das mittlere Jahreseinkommen, deflationiert
mit dem Verbraucherindex wie folgt: 2003: 25.104 Euro, 2004: 24.852
Euro, 2005: 24.432 Euro, 2006: 24.252 Euro und 2007 24.048 Euro-
Tendenz fallend.
Es wird Zeit den weltweiten Konjunkturdaten zu folgen und die
Nahrungsmittel nicht für technische Belange mehr einzusetzen,
sondern sie konzentriert für die Welternährung der stetig wachsenden
Bevölkerung zu verwenden. Dann fallen auch die Nahrungsgüterpreise
und die damit zusammenhängende Inflation.
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