Staat und Politik:
Teuerungsraten ohne Ausgleich führen zur Massenarmut
Unabhängig davon, dass Lohnerhöhungen, geringe
Rentensteigerungen, Bafög, Unfallrenten und Wohngeldanpassungen
sowie andere Einkommen erst im Nachgang an hoch treibende Preise für
Lebensmittel, Mietzins und Dienstleistungsentgelte erfolgen, sind
sie kaum ausgleichend.
Es ist eine Aufgabe der Europäischen Zentralbank
darüber zu wachen, dass der Preisanstieg unter 2 % bleibt So
betrugen die Einkommen der Arbeitnehmer 2003 i.M. 25.104 Euro / Jahr
bei einer Inflationsrate von 1 %.,. Im jahr 2004 wurden i.M. nur
noch 24.852 Euro/ Jahr verdient bei einer Inflationsrate von 1,7 %.
Das mittlere Einkommen je Arbeitnehmer betrug 2005 nur 24.432 Euro,
wobei die Inflationsrate bei 1,5 % lag. Aber 2006 betrug die
Inflationsrate schon 1,6 % bei einem mittleren Einkommen der
Arbeitnehmer von 24.252 Euro. Der absolute Teuerungsanstieg auf 2,3
%im Jahr 2007 war wiederum mit einem auf 24.048 Euro/ Jahr
geschrumpften Jahreseinkommen verbunden. Außer der Erhöhung der
Mehrwertsteuer waren Energie und Nahrungsmittel die größten
Preistreiber und für nahezu die Hälfte des Preisanstiegs
verantwortlich. Dabei waren im Jahr 2008 Molkereierzeugnisse und
Eier etwa 27,4 bis 28,0 % teurer als im Vorjahr und auch Brot wurde
9,6 % teurer. Kraftstoffe verteuerten sich um 12,2 %, Heizöl sogar
um 34 bis 36 %.
Nun gibt es von der Politik „sehr gute
Ratschläge“ ( Ratschläge sind auch Schläge), wie man sich als Hartz
IV- Empfänger ernähren sollte, um nicht übergewichtig zu sein. Herr
Finanzsenator Sarrazin ( SPD)aus Berlin glaubt sogar, dass durch den
Rahmen der Sozialleistungen eine Übergewichtigkeit der
Leistungsempfänger erzielt wird.
Wir sind der Auffassung, dass insbesondere die
Tagessätze für Kinder nicht ausreichen, das Wohngeld dringend
verbessert werden muss und dumme Sprüche unserer führenden Politiker
weder satt machen, noch den Alltag unserer Bürger beunruhigen
dürfen. Mit uns – den Deutsch-Sozialen – ist diese Art der
Subsidiarität: „ Reichtum für Vermögende und Parteidemagogen-
Massenarmut für unser Volk“ nicht mehr hinnehmbar. Weder „Linke“
noch im Zentrum stehenden Parteien haben uns einen Hauch von
Gerechtigkeit vermittelt, sondern nur gegenseitig aufgehetzt.
Wir wollen durch „ Direkte Demokratie“ einen
generellen Wandel und eine gesetzlich gesicherte mindestens 25 %-ige
Gewinnbeteiligung an den Gewinnen der Unternehmen in Deutschland für
Arbeitnehmer in allen Firmen, einschließlich der
Aktienausschüttungen und Lohnleistungen.
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